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<pre>Duisburg wird sich für die 0:4-Klatsche gegen Kiel rehabilitieren wollen und kann auf eine beachtliche Auswärtsserie bauen.  <p> Die bislang letzte Niederlage kassierte Dynamo am 27. März – beim deutlichen 0:3 im Halbfinale des Sächsischen Landespokals gegen den FC Erzgebirge Aue.  <p>  Der Dank dafür gebührt Trainer Pavel Dotchev, dem es nach seinem Amtsantritt im vergangenen Sommer im Eiltempo gelungen ist, aus einem neu zusammengewürfelten Haufen eine schlagkräftige Einheit zu formen. <p> So konnten die Franken in den vergangenen drei Begegnungen nur noch vier Zähler einfahren und stehen daher im Heimspiel gegen Bochum durchaus unter Druck. <p>  Jüngst siegte fürth am 15. Spieltag der Hinrunde gegen den KSC mit 2:1.  </pre>


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<pre>Es war immerhin der vierte Sieg in den jüngsten fünf Partien (eine Niederlage) für die Fortunen. Beim glücklichen „Dreier“ auf St. Pauli blieb Torhüter Michael Rensing bereits zum sechsten Mal in dieser Saison ohne ein einziges Gegentor in einem Spiel – ein Kunststück, das bislang nur dem Heidenheimer Keeper Kevin Müller gelang.  <p> Sowohl fürth als auch der HSV wollen nach ihren Niederlagen wieder auf die Siegerstraße zurück und sich im Aufstiegsrennen wieder vorne positionieren. Das Aufeinandertreffen dürfte extrem spannend werden: fürth ist zuhause ungeschlagen, die Rothosen auswärts noch ohne Punktverlust.  <p>  Da Gegner Nürnberg mit 36 Gegentreffern sogar eine noch schlechtere Bilanz aufweist, steht kaum zu erwarten, dass die Partie mit einem klassischen 0:0 zu Ende geht. <p> Dazu wird bei fürth mehr denn je der Teamgeist beschwört. „Der Teamgedanke und die mannschaftliche Geschlossenheit stehen bei uns im Vordergrund“, unterstrich Ruthenbeck einmal mehr. <p>  Nachdem Daniel Meyer mit der Auswechslung des Torschützen die Abwehr verstärkte, sahen sich die offensiv entkernten Veilchen zunehmend an die Wand gedrückt.  </pre> 


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<pre> Quoten Stand vom 20.02.2019, 05:29 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Deshalb war zu erwarten, dass sich der Aufstiegs-Kandidat Nummer 1, wenn es nach den Wettanbietern geht, in seinem neuen Lebensraum, der zweiten Liga, anfangs schwer tun würde. Wie auch gegen die Kiez-Kicker.  <p>  Nachdem es auch für die Hausherren in den letzten vier Spielen nur zu einem Zähler reichte, kommt den Kleeblättern das Gastspiel des Schlusslichts vermutlich gerade recht. <p>  Und das, obwohl mit Kiel, Schalke und Darmstadt gleich drei starke Teams unter den Gegnern waren. Die gute Nachricht: An den Ergebnissen hat sich punktemäßig nur wenig geändert. Mit einer einzigen Niederlage bei Tabellenführer St Pauli belegt der Jahn Rang zwei. <p>  Als Aufsteiger in die Saison gegangen, konnte sich das Team von Uwe Neuhaus unmittelbar von der Abstiegsregion distanzieren und gehörte bis zuletzt zum erweiterten Kreis der Aufstiegskandidaten.  </pre>


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<pre> In den bislang fünf Rückrunden-Heimspielen blieb die Schmidt-Truppe sieglos (zwei Unentschieden und drei Niederlagen). Den letzten Heimsieg feierte das Team um Kapitän Marc Schnatterer am 9. Dezember 2016.  <p> Der letzte Auswärtssieg des SVS liegt bereits mehr als drei Monate zurück. Zum Rückrunden-Auftakt bei Fortuna Düsseldorf feierten die Sandhäuser einen klaren 3:0-Erfolg.   <p> Zwei Begegnungen endeten mit einem Unentschieden. Zuletzt standen sich Aue und Düsseldorf in der Zweitliga-Saison 2014/15 gegenüber. Im Hinspiel in Aue feierte Düsseldorf einen klaren 3:0-Erfolg. Im spannenden Rückspiel in Düsseldorf feierten die Auer einen 3:2-Sieg. <p>  Von den letzten sieben Duellen in Hamburg haben die „Rothosen“ vier gewonnen (zuletzt 2009 mit 2:0). Eines endete unentschieden und nur eines konnte die Arminia gewinnen (2004 mit 2:0).  <p> Das zeigt: Es wird viel um jeden Ball gekämpft und schnelle Umschaltmomente könnten entscheidend sein.  </pre>


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<pre> Nach zuletzt vier Spielen in Folge ohne Sieg kommt der 2:1-Erfolg gegen Würzburg für den VfL gerade recht.  <p> Trotzdem gehe ich davon aus, dass der Knoten bei den Norddeutschen diesbezüglich schon sehr bald platzen wird.  <p>  Zuletzt gab es zwei Siege in Folge und am Millerntor hätte wohl niemand etwas dagegen, wenn die Kiezkicker den Erfolg aus der Hinrunde am 18. Spieltag wiederholen könnten. <p>  Mit sechs Siegen, drei Unentschieden und zwei Niederlagen müssen sich die Hanseaten aktuell mit dem 6. Platz der Heimtabelle zufriedengeben.  <p> Mit ihren bislang 26 Treffern stellen die Hannoveraner derzeit gemeinsam mit Spitzenreiter Eintracht Braunschweig die stärkste Offensive der gesamten Liga. Gegen die abwehrstarken Heidenheimer wollen die Niedersachsen die nächsten Tore folgen lassen.  </pre>


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